Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.02: Theodor von Holleben, Deutscher Gesandter in Peking, an Otto von Bismarck, Reichskanzler des Deutschen Reichs, betr. die Bemühungen zur Beseitigung der Woosung-Barre, 22. März 1874
... zur Beseitigung und die anfallenden Kosten angestellt. Die
chinesischen Behörden
hätten jedoch auf die Unmöglichkeit verwiesen, wirksame ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostsienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.02: William Jardine, Teilhaber der Firma Jardine, Matheson & Co., London, an Lord Palmerston, britischer Außenminister, betr. Empfehlungen für die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung, 26. Oktober 1839
... the opium question may be urged upon our negotiator by the
Chinese authorities
, and if so, the replay appears to be simple enough. “It ...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.07: Wilhelm Scholz, Deutscher Konsul in Hankou, an Wilhelm Knappe, Deutscher Generalkonsul in Shanghai, betr. die Folgen des Bankrotts zweiter Kompradoren der Firmen Carlowitz & Co. sowie Arnhold, Karberg & Co., 11. Dezember 1904
...nlich nur unterblieben sind, weil auf meinen Antrag von den
chinesischen Behörden
umfassende Vorsichtsmassregeln getroffen wurden. Da die ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.07: Richard Krauel, Deutsches Generalkonsulat Shanghai, Bericht über den Verkauf der Shanghai Steam Navigation Company an die China Merchants‛ Steam Navigation Company, vertraulich, 18. Januar 1877
...Schritt. Die Art und weise wie diese Gesellschaft durch die
einheimischen Behörden
subventionirt und begünstigt wurde, zeigte deutlich daß ...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.03: Max von Brandt, Deutscher Gesandter in Peking, an Bord des Dampfers „Empress of China“ unterwegs auf dem Pazifik, an die Direktion der Disconto-Gesellschaft, Berlin, betr. die in China zu führenden Verhandlungen über den Bau von Eisenbahnen, 27. Juni 1896
...anzupassen, als zu versuchen, die chinesische Regierung und
Behörden
zur Annahme von zu Hause fest ausgearbeiteten Projekten ...
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Band 2
Institutionenregister
...bten, zahlten hier ebenfalls Steuern (die zur Hälfte an die
chinesischen Behörden
abgeführt wurden), durften aber keinen Vertreter in den ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.19: Karl Christian Hagen, Teilhaber der Firma Hagen, da Silva & Co. und Hanseatischer Konsul in Takao, an Carl Hermann Merck, Senatssysndikus der Hansestadt Hamburg, betr. das chinesische Ausfuhrverbot für Reis, 23. Januar 1867
...sultasbericht hier nicht bei. Dieselbe betrifft das von den
chinesischen Behörden
erlassene Verbot der Reisausfuhr von hier. Die verschied...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.05: „The Manchu Dynasty and the Chinese Revlution“, in: The Economist, 21. Oktober 1911
...in favour of foreign capitalists; they are to belong to the
provincial authorities
, and the interest due to foreign investors is to be secu...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...politischen Agenten zur Anknüpfung von Verbindungen mit den
Chinesischen Staatsbehörden
mitzugeben und auf diese Weise die Errichtung eines Gene...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.02: Vertrag zwischen der Hongkong and Shanghai Banking Corporation und der Deutsch-Asiatischen Bank betr. chinesische Geschäfte, 27. Juli 1895
...leiche gilt für Anleihe- und Vorschuß-Geschäfte, welche mit
Behörden
und Gesellschaften unter Garantie der Regierung des chin...
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2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.01: Ferdinand Rinkel, Bericht über die bisherigen Geschäftstätigkeit der Deutsch-Asiatischen Bank, Februar 1893
...dlung bringen. Der Grund hierfür ist in dem eigenthümlichen
Verwaltungssystem Chinas
zu suchen, welches einer organischen Entwicklung dieses ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.09: Richard von Carlowitz, Kanton, an das preußische Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten, Berlin, betr. die Einrichtung und Besetzung eines Konsulats in Kanton, 27. September 1846
...ier als ausländischer Consul fungirenden Kaufmannes von den
Chinesischen Authoritäten
erfolgt, so viel ich weiß „so viel ich weiß“ wurde nacht...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlaplatz des Welthandels
2.3.2.07: H. H. Joseph, Vertreter der Peninsular & Oriental Steam Navigation Company, Shanghai, an P. J. Hughes, britischer Generalkonsul in Shanghai, betr. eine Eingabe verschiedener Handelshäuser zur Ausbaggerung der Woosung-Barre nahe Shanghai, 12. Januar 1887
...in the apparent absence of any intention on the part of the
Chinese Authorities
to proceed with the work, to beg that the influence of y...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
...espectiven Regierungen getragen werden. Die
chinesischen Behörden
werden Alles thun, um dem preussischen diplomatischen Ag...
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Band 2
Schlagwortregister
...Prozent des Warenwertes. Während die regionalen und lokalen
chinesischen Behörden
auch nach der Niederschlagung des Taipingaufstandes nich...
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Band 2
Personenregister
...ank in Peking aufzubauen, was allerdings auf Vorbehalte der
chinesischen Behörden
stieß und schließlich erst 1891 gelang. Nach Beginn der ...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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