Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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17 Treffer
Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostsienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.02: William Jardine, Teilhaber der Firma Jardine, Matheson & Co., London, an Lord Palmerston, britischer Außenminister, betr. Empfehlungen für die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung, 26. Oktober 1839
... My Lord, Presuming that
Ministers
have determined on demanding redress, from the Chinese G...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.05: T. D. Raschen, Vorsitzer der Schiffahrer-Gesellschaft Vegesack, an die Handelskammer Bremen, betr. die Piraterie in chinesischen Gewässern, 8. Februar 1868
...e, daß wir billiger Weise nicht verlangen könnten, daß ihre
Regierung
die Schiffe aller Nationen vor Piraten allein zu schütze...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.04: Minutes of Meetings held at New Court St. Swithins Lane, London, on the 1st and 2nd September 1898
... following, viz.: – It is desirable for the
British
and German Governments to agree about the sphere of inte...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.06: D. H. Mackintosh, Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), Niederlassung Tianjin, an Ewen Cameron, HSBC, London, betr. die "falschen Freunde" Großbritanniens beim Eisenbahnbau im Norden Chinas, 21. Dezember 1899
...etring & Chang and misleading people at home & possibly the
Government
. The rocks are real not imaginary ones as I proceed to s...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
...nsactionen zu denen z. B. die regelmäßigen Trassirungen der
Englischen Regierung
auf Bombay und Calcutta häufig je nach den Cours-Constel...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.08: Heinrich Cordes, Deutsch-Asiatische Bank (DAB), Tianjin, an Philipp Alfons Mumm von Schwarzenstein, Deutscher Gesandter in Peking, betr. den Stand der deutsch-britisch-chinesischen Verhandlungen über das Eisenbahnprojekt Tianjin-Zhenjiang und die Voraussetzungen für deren Weiterführung, 10. November 1905
...helnd, möchte doch unsere Regierung, nach den Vorgängen der
englischen Regierung
im Falle der Canton-Hankau Bahn, mit ihrem Kredit das Ge...
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Band 2
2.6 Gehen oder bleiben? Deutsche Ostasienkaufleute zu Beginn des Ersten Weltkriegs
2.6.01: Adolf Widmann, Teilhaber der Firma Melchers & Co., Hongkong, an Carl Michelau und John W. Bandow, ebenfalls Teilhaber der Firma Melchers & Co., nach Shanghai, betr. die aktuelle Situation in Hongkong, 29. Oktober 1914
...schen Miteinander bereit, so dringt die
Regierung in London
jetzt auf ein kompromissloses Vorgeh...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
... Oktober 1843) geklärt. The Policy of the
Britisch Government
cannot be to claimeEs muss heißen ...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...r größerer Zahl entstanden. Für die
britische Regierung
wurde es folglich immer schwieriger, die Aktivitäten deu...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
... zu unterstellen, forderte er - nach einer Intervention der
britischen Regierung
in London - schließlich doch die Zuständigkeit der briti...
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Band 2
Schlagwortregister
...n Großbritanniens und fungiert zugleich als Gesetzblatt der
britischen Regierung
für England und Großbritannien. L...
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Band 2
Firmenregister
... dem - wie sich später herausstellte falschen - Vorwurf der
britischen Regierung
, der Bankenwelt und der Presse, dem Sklavenhandel Vorsch...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
5.3.01: TAKAHASHI Korekiyo, ehemaliger Präsident der Bank von Japan, Memorandum über Gespräche und Verhandlungen mit Jacob H. Schiff zur Beteiligung britischer, amerikanischer und deutscher Banken an der Emission japanischer Kriegsanleihen in den Jahren 1904 und 1905, 1925
... participation in our loan was peculiarly gratifying to the
British Government
. Great Britain was thus in line with America in giving f...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...an. Die Peninsular und Oriental Compagnie hat jetzt mit der
Britischen Regierung
einen neuen Contract auf 7 Jahren von März 1853 an gesch...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...Ew. Magnificenz anzuzeigen, daß der üblichen Form gemäß das
Englische Gouvernement
beim hiesigen Gouverneur angefragt, ob irgend etwas wege...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen, Rationalisierung
2.4.2.12: Franz Heinrich Witthoefft / Emil Helfferich, Denkschrift über „Deutsche Wirtschaftspolitik in Südost-Asien“, Hamburg 1909
...in der Reihe der grossen Handelsplätze an 7. Stelle und die
britische Regierung
lässt es sich angelegen sein, die Hafeneinrichtungen ste...
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Band 2
Personenregister
...r sagte er den britischen Kaufleuten in Kanton zu, dass die
britische Regierung
ihnen Kompensation für das von LIN Zexu, dem kaiserliche...
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Mehrere Registerverweise
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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