Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.08: Protokoll der Sitzung des Konsortiums für Asiatische Geschäfte am 17. April 1912 betr. die Rahmenbedingungen und Konditionen für neue chinesische Anleihen, 17. April 1912
...ngruppen mit der neuen republikanischen
chinesischen Regierung
künftig auch Vertreter von russischen und japanischen Ba...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.10: Heinrich Cordes, Deutsch-Asiatische Bank (DAB), Tianjin, Notizen über eine Unterredung mit ZHANG Zhidong in Wuchang am 1. und 2. Juli 1907 über das Eisenbahnprojekt Tianjin-Zhenjiang, 12. Juli 1907
... eines ausführlichen persönlichen Gesprächs mit dem von der
chinesichen Regierung
mit der Sache betrauten Generalgouverneur ZHANG Zhidong ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.02: Theodor von Holleben, Deutscher Gesandter in Peking, an Otto von Bismarck, Reichskanzler des Deutschen Reichs, betr. die Bemühungen zur Beseitigung der Woosung-Barre, 22. März 1874
... Zongli Yamen beteiligt habe. Eine verbindliche Antwort der
chinesischen Regierung
stehe noch aus. Von Holleben fügt seinem Bericht Abschri...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostsienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.02: William Jardine, Teilhaber der Firma Jardine, Matheson & Co., London, an Lord Palmerston, britischer Außenminister, betr. Empfehlungen für die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung, 26. Oktober 1839
...nige Empfehlungen für die anstehenden Verhandlungen mit der
chinesischen Regierung
über die Regelung der jüngsten Vorfälle in Kanton zu geb...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.05: Vorvertrag zwischen der chinesischen Regierung, einer deutschen und einer britischen Bankengruppe über die Finanzierung und den Bau der Tientsin-Zhenjiang-Eisenbahnlinie, 18. Mai 1899
...99 fertig ausgearbeitet vorliegende Vorvertrag zwischen der
chinesischen Regierung
einerseits, einer deutschen und einer britischen Bankeng...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.07: Richard Krauel, Deutsches Generalkonsulat Shanghai, Bericht über den Verkauf der Shanghai Steam Navigation Company an die China Merchants‛ Steam Navigation Company, vertraulich, 18. Januar 1877
...ei durch deren direkte und indirekte Subvention seitens der
chinesischen Regierung
vorbereitet und nun mit einem günstigen Angebot an die b...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.08: Heinrich Cordes, Deutsch-Asiatische Bank (DAB), Tianjin, an Philipp Alfons Mumm von Schwarzenstein, Deutscher Gesandter in Peking, betr. den Stand der deutsch-britisch-chinesischen Verhandlungen über das Eisenbahnprojekt Tianjin-Zhenjiang und die Voraussetzungen für deren Weiterführung, 10. November 1905
...cherheit für die Anleihe dienen, die natürlich auch von der
chinesischen Regierung
garantiert werde. Und die Bestimmungen d...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.05: „The Manchu Dynasty and the Chinese Revlution“, in: The Economist, 21. Oktober 1911
...worden sei. Jetzt aber habe die Auseinandersetzung zwischen
Zentralregierung
und Provinzen, auch im Hinblick auf den Umgang mit den A...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.08: Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, an die Handelskammer Elberfeld, betr. die Seiden- und Baumwollindustrie in Shanghai und den deutschen Maschinenexport, 29. März 1890
... angeführt, daß die Actiengesellschaft, an welcher auch die
chinesische Regierung
betheiligt sein soll, sich die Shanghai Cotton Cloth Mil...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.20: William Robertson, Stellvertretender Hanseatischer Konsul in Ningbo, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Verlagerung des Handels nach Shanghai, 14. Februar 1868
...eder verlassen hätten. Ferner teilt Robertson mit, dass die
chinesische Regierung
eine allgemeine Lotsenordnung für die geöffneten Häfen z...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...e rechnen mit der Gleichbehandlung aller Nationen durch die
chinesische Regierung
. Zur Erkundung der veränderten Handelsbedingungen und -m...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.02: Vertrag zwischen der Hongkong and Shanghai Banking Corporation und der Deutsch-Asiatischen Bank betr. chinesische Geschäfte, 27. Juli 1895
...in dem sie sich über ihr Vorgehen bei Verhandlungen mit der
chinesischen Regierung
in Peking und den Provinzialregierungen über Anleihen un...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.01: Ferdinand Rinkel, Bericht über die bisherigen Geschäftstätigkeit der Deutsch-Asiatischen Bank, Februar 1893
...en, was Rinkel in erster Linie auf das Fehlen einer starken
Zentralregierung
zurückführt. Sich stattdessen auf die Handelsfinanzierun...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1. Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.02: August Heinrich Exner über deutsche Versicherungs-Gesellschaften in China und speziell die Versicherung von Waffentransporten deutscher Händler bei britischen Gesellschaften, 2. März 1887
... das Regierungsgeschäft. Im den meisten Fällen verlangt die
chinesische Regierung
bei Waffen- und Munitionsankäufen, daß ihr der kontrahir...
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Band 2
2.5 Kolonialpoltik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.07: Inter-Bank Conference: Minutes of Meeting at the Office of the British and Chinese Corporation Ltd., London, on the 12th March, 1912
... und amerikanischen Banken, die in den Jahren zuvor für die
chinesische Regierung
umfangreiche Anleihen emittiert haben und sich inzwische...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...en Kaufleuten in Kanton überhaupt Verträge abschließen. Der
chinesischen Regierung
ging es nicht darum, den Außenha...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.09: Bericht der Deutsch-Chinesischen Eisenbahn-Gesellschaft an ihre Gesellschafter betr. die deutsch-britisch-chinesischen Verhandlungen über das Eisenbahnprojekt Tianjin-Zhenjiang, 9. Juli 1906
... teilweise nach: 1.) Das Rückkaufsrecht der
chinesischen Regierung
soll statt nach 30 Jahren bereits nach 20 Jahren, eventu...
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Band 2
2.3. Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.01: Rudolph Heinsen, Hanseatischer Konsul in Shanghai, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senator der Hansestadt Bremen, betr. die Erhebung einer neuen Steuer und die Handhabung der Konsulargerichtsbarkeit, 7. Dezember 1865
... darüber zu beklagen, da bei den hiesigen Verhältnissen die
chinesische Regierung
nichts für Schutz und Sicherheit von Person und Gut der ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlaplatz des Welthandels
2.3.2.07: H. H. Joseph, Vertreter der Peninsular & Oriental Steam Navigation Company, Shanghai, an P. J. Hughes, britischer Generalkonsul in Shanghai, betr. eine Eingabe verschiedener Handelshäuser zur Ausbaggerung der Woosung-Barre nahe Shanghai, 12. Januar 1887
...en ihren großen Unmut über die offenkundige Untätigkeit der
chinesischen Regierung
zu erkennen, obwohl einige Jahre zuvor eigens ein geeign...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
... werden, sollen mit ihrer Ladung der Confiskation durch die
chinesische Regierung
unterliegen. Artikel 8....
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Band 2
Schlagwortregister
...avenhandel nahe kam. Auf ein verbindliches Abkommen mit der
chinesischen Regierung
zur Regelung der Bedingungen für Kulitransporte konnten ...
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2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.02: Rudolph Heinsen, Hanseatischer Konsul in Shanghai, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Schifffahrt auf dem Jangtsekiang und dem Huangpu sowie den ersten Dampfer der Hamburger Handelsflotte, 7. April 1866
...itungsanzeigen kennen lernen. – Mit der
chinesischen Regierung
ist in dieser Hinsicht nichts zu machen. – ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...Innern von China befördert, beides sind Monopol-Artikel der
chinesischen Regierung
. – Hongkong ist also vorzüglich gelegen, um diese Artike...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.04: Commerz-Deputation der Hansestadt Hamburg an den Rat der Hansestadt Hamburg, Eingabe zum Abschluss von Handelsverträgen mit China und Japan, 25. März 1859
...dürfte nicht anzurathen sein, weil eine Verhandlung mit der
durch einen hanseatischen Unterhändler ohne Begleitung v...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasitaischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.04: Woldemar Nissen, Hanseatischer Konsul in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senator der Hansestadt Hamburg, betr. die Regulierung desSchiffstransports chinesischer Kulis auf deutschen Schiffen, 10. April 1867
...e Hansestädte dem von Großbritannien und Frankreich mit der
chinesischen Regierung
am 5. März 1866 getroffenen Abkommen zum Verbot bzw. zur...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.13: Woldemar Nissen, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Kanton und die erhoffte Entsendung preußischer Kriegsschiffe, 20. März 1862
...esem Platze zu suchen, der durch neue Zolleinrichtungen der
chinesischen Regierung
unter Leitung europäischer Beamten einen nicht unerhebli...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.03: Woldemar Nissen, Hanseatischer Konsul in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffstransport chinesischer Kulis, 31. März 1866
... dass die Gesandten Großbritanniens und Frankreichs mit der
chinesischen Regierung
nun bereits ein Abkommen getroffen haben, das den Handel...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.03: Max von Brandt, Deutscher Gesandter in Peking, an Bord des Dampfers „Empress of China“ unterwegs auf dem Pazifik, an die Direktion der Disconto-Gesellschaft, Berlin, betr. die in China zu führenden Verhandlungen über den Bau von Eisenbahnen, 27. Juni 1896
...on dem bekannten amerikanischen Banquier Wharton Barker der
chinesischen Regierung
im Oktober-November v. J. unterbreitet wurde. Nach mir a...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.12: Philipp C. Heineken, Generaldirektor des Norddeutschen Lloyds in Bremen, Aufzeichnungen zu einem Besuch in Shanghei vom 17. bis 21. Oktober 1910, o. D. [1911]
...fte es richtig sein, darauf zu drängen, daß die chinesische
Regierung
, die ja Abgaben auf dem Fluß erhebt, diese, wie es ihre ...
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2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.06: D. H. Mackintosh, Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), Niederlassung Tianjin, an Ewen Cameron, HSBC, London, betr. die "falschen Freunde" Großbritanniens beim Eisenbahnbau im Norden Chinas, 21. Dezember 1899
...far seeing Britisher in Peking in very close touch with the
Chinese
lately told me, we are again rapidly approaching a fresh...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.04: John MacVicar, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Karl Sieveking, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Bedingungen für Hamburgische Schiffe in Kanton, 17. Januar 1831
...red by them, that no obstacle will exist on the part of the
Chinese Government
, to a mercantile intercourse with the citizens & Flag of...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.1 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.1.04: Bericht Samuel Shaws, des ersten amerikanischen Konsuls in Kanton, über die Gepflogenheiten des Handels in Kanton im Jahr 1784, o. O. , o. D. [nach dem 11. Mai 1784]
...and country trade, for which they pay a considerable sum to
government
; and no other dealers, if we except the petty shopkeeper...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.19: Karl Christian Hagen, Teilhaber der Firma Hagen, da Silva & Co. und Hanseatischer Konsul in Takao, an Carl Hermann Merck, Senatssysndikus der Hansestadt Hamburg, betr. das chinesische Ausfuhrverbot für Reis, 23. Januar 1867
...usländischen Konsuln bereits im Juli 1866 gegen das von der
chinesischen Regierung
für die Insel Taiwan erlassene Ausfuhrverbot von Reis pr...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.06: Minutes of the Meeting of the French, British, German & American Groups at the Office of the Banque de l‛Indo-Chine, Paris, on 8th November, 1911, 8. November 1911
... und amerikanischen Banken, die in den Jahren zuvor für die
chinesische Regierung
umfangreiche Anleihen emittiert haben und sich inzwische...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.03: Benjamin Telge, Teilhaber der Firma Telge, Nölting & Co., Shanghai / Hamburg, aus Hamburg, an Max von Brandt, deutscher Gesandter in Peking, nach London, betr. einen Großauftrag zur Lieferung deutscher Maschinen nach Shanghai, 14. September 1878
...ich England überhaupt bisher bei meinen Lieferungen für die
chinesische Regierung
möglichst umgangen Sr. ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
...s neuen Ausbruchs gewärtig. Seit der Zeit sind aber von der
Chinesischen Regirung
sehr vernünftige, den Amerikanern un...
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Firmenregister
...cial Guarantee Bank of China in Shanghai wurde 1911 von der
chinesichen Regierung
und deutschen Kaufleuten gegründet und mit 4 Millionen T...
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Band 2
Personenregister
...n Besetzung der Bucht von Kiautschou setzte er sich bei der
chinesischen Regierung
in Peking für Konzessionen zum Bau von Eisenbahnlinien u...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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