Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.02: Theodor von Holleben, Deutscher Gesandter in Peking, an Otto von Bismarck, Reichskanzler des Deutschen Reichs, betr. die Bemühungen zur Beseitigung der Woosung-Barre, 22. März 1874
...en, trotz deren großen, in Shanghai regelmäßig verkehrenden
Postschiffe
, überholt hat, so konnte ich nicht Bedenken tragen mich ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.07: Valentin Lorenz Meyer, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. den Einkauf von Cassia lignea minderer Qualität in China, die Zahlungsschwierigkeiten eines gemeinsamen Geschäftspartners, deutsche Neuankömmlinge in Singapur und Nachrichten von Theodor August Behn aus Kalkutta, 21. September 1843
...mssen Deinen lieben Brief p. Esmeralda & p.
Sattelkurir
Gemeint ist hier der Posttransport zu Pferde. habe ich ri...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.1 Ein scheiterndes Kolonialunternehmen: Adolf Langen auf den Key-Inseln
2.5.1.04: Heinrich Gottfried Langen, Bericht über das Sägewerk mit angegliederten Plantagen seines Bruders Adolf Langen auf den Key-Inseln in Niederländisch-Indien, 1902
...acassar verschifft wurden. Die regelmässige
Postdampfer-Verbindung
mit Batavia erfolgte viermal des Jahres, außerdem machte...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.1 Ein scheiterndes Kolonialunternehmen: Adolf Langen auf den Key-Inseln
2.5.1.03: Adolf Langen, Key-Inseln, an Eugen Langen, Köln, betr. die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Sägewerks mit angegliederten Plantagen auf den Key-Inseln, 16. Juni 1885
... zusammen arbeiten könnten und ich ihn ersuche mit nächster
Post
Key zu verlassen. Herr Smith bat um Entschuldigung. Herr...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.07: Richard von Carlowitz, Kanton, an seinen Bruder Victor von Carlowitz, Dresden, betr. die konsularische Vertretung der deutschen Interessen in Kanton, 23. Mai 1846
...sen. kommt nun Jemand wie wahrscheinlich Preuss. Seits pr.
Post
an (nicht wie andre Nationen mit Kriegsschiffen) ohne vo...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.04: Adolf André, Teilhaber und Leiter der Niederlassung Shanghai der Firma Melchers & Co. in Hongkong, aus Shanghai, an Hermann Melchers, Teilhaber der Firmen C. Melchers & Co. in Bremen sowie Melchers & Co. in Hongkong, nach Bremen, betr. die Geschäfte der Firma Melchers & Co. in Shanghai und die Fortführung der Teilhaberschaft, 7. November 1879
...legen. Ich kann nicht weiter schreiben, die
Post
drängt, überlegen Sie Sich in Ruhe, was Sie thun wollen ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.05: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. neue Nachrichten aus Kanton und geschäftliche Möglichkeiten in Singapur, 21. Juli 1841
... erwarteten Warenlieferungen, aktuelle Preise und erhaltene
Briefsendungen
aus Hamburg. ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.06: Jacob Jebsen, Teilhaber der Firma Jebsen & Co., Hongkong, an Heinrich Jessen, Teilhaber der Firma Jebsen & Co., Hongkong, nach Apenrade, betr. Personal- und Finanzfragen sowie die wachsende Konkurrenz durch chinesische Webereien und Färbereien, 17. September 1908
...twas von den Artikeln versteht. Hamburg hat uns mit letzter
Post
eine Reihe von Anfragen auf Exportartikel geschickt, die...
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Band 2
2.6 Gehen oder bleiben? Deutsche Ostasienkaufleute zu Beginn des Ersten Weltkriegs
2.6.03: Emil Helfferich über die Lage deutscher Kaufleute in Niederländisch-Indien zu Beginn und während des Ersten Weltkriegs, o. D. [ca. 1940]
...aren darunter vertreten, vom kleinsten Küstendampfer bis zu
Reichspostdampfer
, sämtliche Linien: Nordd. Lloyd, Hapag, Deutsch Austral....
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.02: Adolf Laspe, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Arnold Otto Meyer, Teilhaber der Firmen Behn, Meyer & Co., Singapur, und Arnold Otto Meyer, Hamburg, nach Hamburg, betr. Überlegungen zur Aufgabe des Zinngeschäfts der Niederlassung Penang und personalpolitische Fragen, 1. Mai 1894
...he noch etwas mehr en détail zu schreiben, da ich für diese
Post
schon stark in Anspruch genommen bin & ich mit Witthoeff...
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Schiffsregister
... Gouverneur Jaeschke Der Passagier- und
Postdampfer
„Gouverneur Jaeschke“, benannt nach Paul Jaeschke, dem G...
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Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...räsenz allmählich an, zunächst vor allem beim Transport von
Post
und Passagieren, in den 1860er J...
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2.3. Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.01: Rudolph Heinsen, Hanseatischer Konsul in Shanghai, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senator der Hansestadt Bremen, betr. die Erhebung einer neuen Steuer und die Handhabung der Konsulargerichtsbarkeit, 7. Dezember 1865
...r Schwesterstädte über die beiden letzten Punkte mit dieser
Post
berichtet habe & habe ich die Ehre zu zeichnen als ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.23: Friedrich Peil, Inhaber der Firma Friedrich Peil in Hongkong, Marktbericht über Manila, 9. Juli 1871
... zu fördern und für die Einrichtung von
Post-
und Dampfschifffahrtsverbindungen zu sorgen. In jüngerer...
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.01: Deutsche Kaufleute in Kanton über die Möglichkeiten zur Hebung des deutschen Ausfuhrhandels, Februar 1881
... so sind es sicher die Deutschen Konsuln, welchen mit jeder
Post
eine ganze Reihe von Cirkularen und Anfragen heimischer ...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlaplatz des Welthandels
2.3.2.07: H. H. Joseph, Vertreter der Peninsular & Oriental Steam Navigation Company, Shanghai, an P. J. Hughes, britischer Generalkonsul in Shanghai, betr. eine Eingabe verschiedener Handelshäuser zur Ausbaggerung der Woosung-Barre nahe Shanghai, 12. Januar 1887
...rence, I shall have much pleasure in forwarding by to-day’s
courier
the communication which you and other gentlemen connecte...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...es Welthandels dar. Außerdem geht er näher auf Probleme des
Postverkehrs
zwischen Europa und Asien sowie die Aufgaben eines Konsu...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.06: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Singapur, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. bereits getätigte und noch geplante Ein- und Verkäufe, 28. Februar / 2. März 1845
...nach Bombay, da es indessen die einzige Gelegenheit für die
Overlandmail
via Bombay bisher war, so konnte ich obigen Brief nicht ...
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.15: Emil Helfferich, Exposé über den Grundbesitz Djasinga auf Java, 17. Dezember 1909
...ndikats vorläufig über das Objekt aufzuklären. Mit heutiger
Post
sende ich Ihnen ferner einen ausführlichen Rapport über ...
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen und Rationalisierung
2.4.2.10: Franz Heinrich Witthoefft, Teilhaber der Firmen Arnold Otto Meyer, Hamburg, und Arnold Otto Meyer & Co., London, aus Batavia, an die Firma Arnold Otto Meyer, Hamburg, betr. die Pfefferspekulationen und die aktuelle Situation der Handelsgesellschaft Helfferich & Rademacher, 7. Dezember 1907
...r richtig zu sein, sie wird Ihnen mit dieser oder naechster
Post
mit allen Belegen von H. & R. eingesandt werden. Im Bala...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostaisenhandels
2.2.3.08: Firma Fred R. Möller & Söhne, Bremen, an Arnold Otto Meyer, Hamburg, betr. offene Forderungen, 19. Mai 1859
...ckung u/ Guthabens vertröstet haben ist nun da und auch die
Overland Mail
herein, so daß wir hoffen morgen wenigstens theilweise R...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...in könnte. Wir haben jetzt in Hongkong zwei
Overland-Posten
von England v. 8t. und 24te. jeden Monats, welche in ca....
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.15: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Bremen und Hamburg in Singapur, an Johann Heinrich Smidt, Syndikus des Senats der Hansestadt Bremen, betr. die Meistbegünstigung von Schiffen aus den Hansestädte und aus anderern Nationen in Singapur, 1. Oktober 1845
... p.
overland
Singapore 1 October 1845 ...
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2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.16: Adolf Laspe, Erinnerungsbericht, Auszug betr. das expandierende Schiffsgeschäft der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur nach der Übernahme der Vertretung des Norddeutschen Lloyds 1886, o. O., o. D.
...emen, musste allerdings - da die nur monatlich verkehrenden
Postdampfer
des Norddeutschen Lloyds anfangs gar nicht genügend Lade...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.08: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, aus Kanton, an Christian Martin Metzendorff, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. die in Kanton getätigten Geschäfte, 14. Dezember 1844
...weil diese Gelegenheit eine vorzüglich gute für die Februar
Overlandmail
von Bombay aus ist welche ich nicht gerne vorübergehen l...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.05: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Kanton, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. bereits getätigte und noch geplante Einkäufe in China, 13. Dezember 1844
... p.
Overlandmail
via Singapore. Canton d: 13t. Decbr. 184...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.12: Philipp C. Heineken, Generaldirektor des Norddeutschen Lloyds in Bremen, Aufzeichnungen zu einem Besuch in Shanghei vom 17. bis 21. Oktober 1910, o. D. [1911]
...yd liegen auf der gegenüberliegenden Seite, während unserer
Reichspostdampfer
nicht bis zur Stadt heraufkommen, sondern der Zeiterspar...
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2.2. Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.03: Bericht Valentin Lorenz Meyers, Mitbegründer der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, über seine Tätigkeit für dieses Handelshaus in den Jahren 1838 bis 1848, aufgezeichnet am 23. Oktober 1899
...n auf den unregelmäßigen Abgang der Segelschiffe für unsere
Briefe
angewiesen. Bei solchen Gelegenheiten pflegten wir die N...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.02: Arnold Otto Meyer, Hanseatischer Konsul in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. einen Handelsvertrag mit dem Königreich Siam, 4. Juli 1856
...en sollte. – Sollte ich noch vor Abgang der
Post
anderweitig Erkundigungen über Siam einziehen können so ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.10: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Macao, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. den Ein- und Verkauf von Waren in China und Singapur, 13. Januar 1845
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Overlandmail
Macao d. 13t. Janr. 1845 ...
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Firmenregister
...it 1887 bot die Kingsin-Linie sogar einen zweiwöchentlichen
Post-
und Passagierdienst nach Ostasien an. Angesteuert wurden...
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Personenregister
...uchte in den frühen 1840er Jahren einen Überlandweg für den
Postverkehr
zwischen Europa und Ostasien von Suez ausgegehen ans Mit...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.14: „Instructionen für Herrn Johannes Mooyer“, aufgesetzt von Arnold Otto Meyer in Hamburg im August 1862
... & K. & anderen Häusern, genau Ihre Dispositionen mit jeder
Post
aufgeben. – Aus Vorsteh...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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