Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostsienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.02: William Jardine, Teilhaber der Firma Jardine, Matheson & Co., London, an Lord Palmerston, britischer Außenminister, betr. Empfehlungen für die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung, 26. Oktober 1839
...operty exported under threats. An equitable
commercial treaty
to prevent repetition of such proceedings in future. ...
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Band 2
Ortsregister
... In den ersten japanischen
Handelsverträgen
mit anderen Staaten wurde die Stadt Hyōgo als Niederlass...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.14: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Bremen und Hamburg in Singapur, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senatssyndikus der Hansestadt Bremen, betr. die Meistbegünstigung von Schiffen aus Bremen, Hamburg und Lübeck in Singapur, 10. September 1845
...rage & möchte es, da wir in unserem
Tractat
mit England nicht den Punkt der ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.06: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen dem Königreich Preußen und dem Kaiserreich Japan, 24. Januar 1861
...E, KANAGAVA und NANGASAKI sollen von dem Tage an, wo dieser
Vertrag
in Kraft tritt, für die Unterthanen und den Handel Preus...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.03: Karl Sieveking, Senatsyndikus der Hansestadt Hamburg, an James Colquhoun, Generalkonsul der Hansestädte Lübeck, Bremen und Hamburg in London, betr. die Beschwerde der Firma Anderson, Hoeber & Co. über Handelsdiskriminierungen durch die East India Company, 12. Oktober 1826
...nnien und den drei norddeutschen Hansestädten geschlossenen
Handelsabkommens
in der Direktion der East India Company zu gewinnen und ...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.02: Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den drei Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg, 29. September 1825
...unft der Waren und die zu entrichtenden
Zölle
und Abgaben angeht. Sie wollen damit...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.07: Richard von Carlowitz, Kanton, an seinen Bruder Victor von Carlowitz, Dresden, betr. die konsularische Vertretung der deutschen Interessen in Kanton, 23. Mai 1846
...ekannt, sie kennen blos die Staaten nominell, die mit ihnen
Verträge
geschlossen haben; Handelsverträ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.14: Heinrich Jülich, Angestellter der Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Mülheim am Rhein, aus Kobe, an die Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG, Mülheim am Rhein, betr. Abschiedsbesuch bei KOMATSU Kenjiro, Direktor der japanischen Post- und Telefonbehörde, 11. September 1910
...h zu besuchenden Plätzen nicht kenne. Neuer
Zollvertrag
.Deutschland und Japan schlossen am 24. Juni 1911 einen n...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erwzungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.01: Reinhard Rittershaus, Teilhaber der Firma Peres, Zapp & Rittershaus, Singapur, an das preußische Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, betr. den Abschluss eines Handelsvertrages mit Japan, 17. April 1854
...d Gewerbe in Berlin, um auf den Abschluss eines preußischen
Handelsvertrages
mit Japan zu drängen. ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.02: Arnold Otto Meyer, Hanseatischer Konsul in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. einen Handelsvertrag mit dem Königreich Siam, 4. Juli 1856
...us der Hansestadt Hamburg, dafür ein, möglichst rasch einen
Handelsvertrag
der Hansestädte mit dem Königreich Siam abzuschließen. A...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...e Notwendigkeit, zur Förderung dieses Handels einen eigenen
Handelsvertrag
mit China anzustreben, denn sie rechnen mit der Gleichbe...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.08: Auszug aus dem Protokoll der Sitzung des Senats der Hansestadt Bremen vom 14. November 1862
...sehen, die Hansestädte darin zu unterstützen, einen eigenen
Handelsvertrag
mit Japan abschließen zu können oder wenigstens die Zula...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
...eistbegünstigung galt seit den 1820er Jahren in bilateralen
Handelsverträgen
als erstrebenswert, hatte sich zur Zeit der Ernennung Jo...
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Band 2
Schiffsregister
...t in einen japanischen Hafen erhielt, obwohl es noch keinen
Handelsvertrag
zwischen Hamburg und Japan gab. Die Amerikaner hatten si...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...urften mit den ausländischen Kaufleuten in Kanton überhaupt
Verträge
abschließen. Der chinesischen Regierung ging es nicht ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.05: H. C. Wilmans, Konsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Batavia und in Japan, 20. Mai 1859
...ternationalen Handel zu öffnen beginne, empfiehlt er, einen
Handelsvertrag
mit Japan abzuschließen; er traut sich sogar zu, einen s...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1838–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Otsaisenhandel 2.2.1.2 Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.12: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Hamburg und Bremen in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des deutschen und internationalen Handels am Umschlagplatz Singapur, 28. August 1850
...emacht ist, hat ihren Zweck verfehlt & ist ohne einen neuen
Handelstractat
zu schließen zurückgekehrt, es wird wahrscheinlich diese...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.16: Rudolph Lindau, Konsul der Schweizerischen Konföderation in Yokohama, an Julius Menke, Teilhaber der Firma Wilhelm Pustau & Co. in Hongkong, betr. den Handel mit Japan, 10. Juli 1864
...er kräftig wachsen werde, da inzwischen zahlreiche Nationen
Handelsverträge
mit Japan abgeschlossen hätten, ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
...nd den Unterthanen der Hohen vertragenden Mächte nützlichen
Freundschafts- und Handelsvertrag
zu befestigen. Zu dem Ende haben zu Ihren Bevollmächtigt...
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Band 2
Schlagwortregister
...Industriestaat zu wandeln begbegann. 1876 hatte Japan einen
Handelsvertrag
mit Korea erzwungen und das Nachbarland damit – ähnlich ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.06: Martin Hermann Gildemeister, früherer Angestellter der Firma Pandel & Stiehaus in Batavia, aus Hongkong, an seinen Onkel Ferdinand Donandt, Senator der Hansestadt Bremen, über die Perspektiven des Handels und die Währungsgepflogenheiten in Japan, 12./20. Mai 1859
...zsorten in Turbulenzen geraten waren. Im Hinblick auf einen
Handelsvertrag
zwischen Bremen und Japan, empfiehlt Gildemeister, sich ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.04: Commerz-Deputation der Hansestadt Hamburg an den Rat der Hansestadt Hamburg, Eingabe zum Abschluss von Handelsverträgen mit China und Japan, 25. März 1859
...g, um ihn auf die Dringlichkeit des Abschlusses von eigenen
Handelsverträgen
mit China und Japan hinzuweisen. Ihre Mitglieder befürch...
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Band 2
Personenregister
...dlungen mit Friedrich Albrecht Graf zu Eulenburg über einen
Handelsvertrag
. Vgl. ...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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