Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.04: Karl Thieß, deutscher Berater im japanischen Eisenbahnamt, aus Tokio, an Albert Ballin, Generaldirektor der HAPAG, Hamburg, betr. das japanische Verkehrsministerium und dessen Eisenbahnprojekte in der Mandschurei, 14. November 1908
...same diplomatische Intervention Deutschlands, Russlands und
Frankreichs
zugunsten Chinas nach dem Ersten Chinesisch-Japanischen ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.01: Walter Edelmann, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, aus Trogen, an Arnold Otto Meyer, Teilhaber der Firmen Behn, Meyer & Co. in Singapur und Arnold Otto Meyer in Hamburg, nach Hamburg, betr. seine Gespräche mit Abnehmern von Kopra in Marseille und Lyon, 20. Juli 1891
...ch such foolish risks nie aussetzen. Uebrigens sage das law
Frankreichs
deutlich, daß wir nicht Perdomo solches Risiko laufen! ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.02: Theodor von Holleben, Deutscher Gesandter in Peking, an Otto von Bismarck, Reichskanzler des Deutschen Reichs, betr. die Bemühungen zur Beseitigung der Woosung-Barre, 22. März 1874
...n mehreren gemeinsamen Noten der Vertreter Großbritanniens,
Frankreichs
, Deutschlands, Amerikas und Russlands an das Zongli Yame...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.05: Max A. Stempel, Angestellter der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Elberfeld, Bericht über die Zusammenarbeit mit verschiedenen Handelshäusern und den Absatz von Farben in China, Hongkong und Japan, o. D. [1908]
...-China, Saigon machen wir noch gar kein Geschäft, da die in
Frankreich
fabrizierten Waren dort einen ganz erheblichen Zoll-Vort...
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Band 2
Ortsregister
...mit dem im Zuge des Zweiten Opiumkrieges zwischen China und
Frankreich
geschlossenen Vertrag von Tianjin musste China den Norde...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.09: Max. M. Warburg, Teilhaber des Bankhauses M. M. Warburg & Co., Hamburg, an Albert Ballin, Generaldirektor der HAPAG, nach Kissingen, betr. die Bemühungen Chinas um finanzielle Unterstützung durch amerikanische und europäische Banken, 27. April 1912
... zusammenwirkenden Banken aus Großbritannien,
Frankreich
, Deutschland und den USA jedoch noch immer auf Vorbehalt...
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Band 2
Institutionenregister
...ie Verträge von Tianjin den Vertragsmächten Großbritannien,
Frankreich
, Russland und den USA das Recht zugesichert hatten, dipl...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.07: Richard von Carlowitz, Kanton, an seinen Bruder Victor von Carlowitz, Dresden, betr. die konsularische Vertretung der deutschen Interessen in Kanton, 23. Mai 1846
...ge mit China hatten zu diesem Zeitpunkt nur Großbritannien,
Frankreich
, Russland und die USA abgeschlossen. kommt nun Jemand w...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.01: William A. Thompson, Hamburg, an die Herren Estevan Locatelli und Pedro Everardo Camper, Manila, betr. Anfrage einer Lieferung, 31. Mai 1797
...me differences subsisting between the United States and the
French Republic
were carried the length, that all ships, under American ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...rnehmen nach werden auch von andern Staaten, namentlich von
Frankreich
und Oestreich Maaßregeln verwandter Art zur Beförderung ...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Revolution und Geschäft
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.02: Jacob H. Schiff, Teilhaber des Bankhauses Kuhn, Loeb & Co. in New York, aus London, an Max M. Warburg, Teilhaber des Bankhauses M. M. Warburg & Co. in Hamburg, betr. die Einbeziehung von M. M. Warburg & Co. in die Platzierung der dritten japanischen Kriegsanleihe von 1905, 21. November 1905
... geglaubt, verantworten zu können, nachdem der Contract mit
Frankreich
schon gezeichnet war. Sir Ernest ist der Ansicht, dass e...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.01: Ferdinand Rinkel, Bericht über die bisherigen Geschäftstätigkeit der Deutsch-Asiatischen Bank, Februar 1893
...chinesische Rohprodukte andererseits, welche ihren Weg nach
, England, Russland und Amerika nehmen. Deutschland bezie...
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Band 2
2.5 Kolonialpoltik, Geschäft und Revolution
2.5.3 Deutsches Kapital und wachsende Konflikte (Kriegs- und Staatsfinanzierung)
2.5.3.07: Inter-Bank Conference: Minutes of Meeting at the Office of the British and Chinese Corporation Ltd., London, on the 12th March, 1912
... Wu Pu to the Ministers in Pekin of Great Britain, Germany,
France
, and the United States of America. RESOL...
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Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
... nachrevolutionären kriegerischen Auseinandersetzungen mit
Frankreich
sowohl die französischen als auch die niederländischen H...
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Band 2
Schlagwortregister
...hen Auseinandersetzungen, deren Verlauf auch vom Eingreifen
Frankreichs
zu Gunsten der Aufständischen beeinflusst wurde, stand 1...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...istiren jetzt dort folgende Consulate, für:
Frankreich
, Spanien, Portugal, Oesterreich, Schweden, Belgien, Däne...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.06: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Singapur, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. bereits getätigte und noch geplante Ein- und Verkäufe, 28. Februar / 2. März 1845
...leinigkeiten ist bereits wieder 14 3/4 – 15 $ bezahlt. Nach
Frankreich
sind in den letzten Tagen ca. 300 Pic. gegangen, dagegen...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.04: Commerz-Deputation der Hansestadt Hamburg an den Rat der Hansestadt Hamburg, Eingabe zum Abschluss von Handelsverträgen mit China und Japan, 25. März 1859
...Bekanntwerden der Verträge von Tianjin, die Großbritannien,
Frankreich
, Russland und die USA im Zuge des Zweiten Opiumkrieges m...
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2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasitaischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.04: Woldemar Nissen, Hanseatischer Konsul in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senator der Hansestadt Hamburg, betr. die Regulierung desSchiffstransports chinesischer Kulis auf deutschen Schiffen, 10. April 1867
...hatte, dass sich die Hansestädte dem von Großbritannien und
Frankreich
mit der chinesischen Regierung am 5. März 1866 getroffen...
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2.2 Profiteure der „erwzungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.04: Arnold Otto Meyer, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, aus Bremen, an Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur und Inhaber der Firma August Behn in Hamburg, betr. die geführten Gespräche mit Geschäftspartnern in Bremen, 27. Januar 1855
...mkrieg zwischen Russland und dem Osmanischen Reich, das von
Frankreich
und Großbritannien unterstützt wurde. uns nun mäßig zu b...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.13: Woldemar Nissen, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Kanton und die erhoffte Entsendung preußischer Kriegsschiffe, 20. März 1862
... chinesischen Regierung und den Westmächten von England und
Frankreich
gemeinschaftlich besetzt gehalten, ist am 21 Octbr wiede...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
...utzzöllnerische Handelspolitik dem internationalen Verkehre
Frankreichs
mit dem Osten auferlegt, – zeigen die Operation dieser B...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.12: Paul Pickenpack, Verwalter des Hanseatischen Konsulats in Bangkok, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Bangkok, 26. Januar 1860
...sischen Einfluss. Mit dem Vertrag von Tianjin, der zwischen
Frankreich
und China geschlossen wurde, hatte China bereits den Nor...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.1 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.1.04: Bericht Samuel Shaws, des ersten amerikanischen Konsuls in Kanton, über die Gepflogenheiten des Handels in Kanton im Jahr 1784, o. O. , o. D. [nach dem 11. Mai 1784]
...e from each another public dinner and supper, the consul of
France
insisting also upon paying us this honor in his separate...
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Band 2
2.2. Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.03: Bericht Valentin Lorenz Meyers, Mitbegründer der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, über seine Tätigkeit für dieses Handelshaus in den Jahren 1838 bis 1848, aufgezeichnet am 23. Oktober 1899
... Vater eines Abends mit mir redete, daß ich nun nach
Frankreich
reisen sollte um dort das Geschäft k...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2. Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen und Rationalisierung
2.4.2.14: Emil Helfferich, Angestellter der Firma Arnold Otto Meyer, Hamburg, an Karl Helfferich, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, Zentrale Berlin, betr. die Gründung eines Investmenttrusts für Plantagengesellschaften in den Straits Settlements und Niederländisch-Indien, 2. August 1909
...sse, dass Holland, England, Belgien und
Frankreich
an der Entwicklung draussen nehmen u...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
... Millions of Pounds.
France
, Holland, Germany to a...
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2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.10: Hermann Melchers, Der deutsche Ausfuhrhandel nach Ostasien, 9. Juni 1881
...n. Wir würden uns dabei auf die letzte Zolltarif-Enquete in
Frankreich
stützen und glauben, die competenten Beurtheiler würden ...
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Band 2
Firmenregister
...als Comptoir d’Escompte de Paris. Sie expandierte sowohl in
Frankreich
als auch in Übersee und widmete sich nicht zuletzt der F...
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Band 2
Personenregister
... als Finanzminister, 1885/1886 kurzzeitig als Innenminister
Frankreichs
. ...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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