Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta) Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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  1. Band 22.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung2.2.1.2.10: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Bremen in Singapur, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senatssyndikus der Hansestadt Bremen, betr. ein deutsches Konsulat in China, 3. November 1846
    ...litik, 31. Oktober 1846. Soll derselbe dazu da sein, um die Deutschen & deren Eigenthum in China zu beschützen so muß er auf e...
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  2. Band 22.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
    ...tädte Chinas zu ernennen, in denen sich Deutsche künftig niederlassen sowie Handel tr...
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