Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.12: Philipp C. Heineken, Generaldirektor des Norddeutschen Lloyds in Bremen, Aufzeichnungen zu einem Besuch in Shanghei vom 17. bis 21. Oktober 1910, o. D. [1911]
...inen Tagelohn von ungefähr 27 Cts., die Kinder 13 1/2 Cts.;
Arbeitszeit
ist von morgens 6 Uhr bis abends 7 1/2 Uhr mit einvierte...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...brig. So z. B. giebt die Bestimmung der
Arbeitszeit
zu vielen Weitlauftigkeiten Anlaß. Z...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.1 Ein scheiterndes Kolonialunternehmen: Adolf Langen auf den Key-Inseln
2.5.1.03: Adolf Langen, Key-Inseln, an Eugen Langen, Köln, betr. die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Sägewerks mit angegliederten Plantagen auf den Key-Inseln, 16. Juni 1885
...hte er 4 Cubicmeter Holz in den 12 Stunden resp. 16 Stunden
Arbeitszeit
der Cubicmeter kostete 2 1/2 Gulden – dazu 6 Mann bestän...
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